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Fahnen Flaggenlexikon

Vorwort

Die von uns aufgesetzte Webseite hat nichts mit Vexillogie oder Heraldik zu tun.

Sie ist nur eine Sammlung von Fahnen und Wappen der Welt.

 

Flagge

Das Wort Flagge hat seinen Ursprung aus dem germanischen und alt sächsischen Wort Flaken oder Ffleogan und bedeutet so viel wie im Wind wehen.

 

Vorstellung der Fahnen, Flaggen und Wappen der Welt

 

Die Fahnen sind meistens aus einem rechteckigen Tuch, mit Symbolen oder Bildern versehen, die an einem Fahnenstock oder Fahnenmast an der Spitze verziert festgemacht sind. Sie kennzeichnet in der Regel eine Gemeinschaft wie z.B. Truppenfahnen, Zunftfahnen usw. .

Fahnen sind für besimmte Zwecke hergestellte Einzelstücke und im Gegensatz zu den Flaggen nicht einfach austauschbar sollten sie beschädigt oder verschlissen sein.

 

  • 1 Geschichte der Fahnen
  • 2 Verwendung der Fahnen
  • 3 Bedeutung der Fahnen
  • 4 Prozessionsfahnen
  •  

    Geschichte der Flaggen

    Flaggen wehen heute in allen Ländern und Meeren dieser Welt. Die Geschichte der Flaggen ist so alt, dass sich Ihre Entstehung nicht genau bestimmen lässt. Vielfach wurde angenommen, daß der Ursprung aus der Seefahrt kommt. Mit Gewissheit kann man sagen,dass die Flaggen unserer Zeit auf die Zeichen und Symbole zurückgehen, die in den Kreuzzügen geführt wurden. Es erwies sich damals als notwendig, für die kämpfenden Heere gemeinsame Zeichen zur Unterstützung der Heeresteile und zur Erhaltung der taktischen Ordnung zu finden, und es nahe lage, daß man hier das Kreuz als Symbol des Christentums wählte. Die Fürsten der verschiedenen Ländern führten Kreuze in unterschiedlichen Farben und Formen, aus denen sich dannallmählich Zeichen entwickelten, die die Nationalität angaben. Viele Nationalflaggen lassen sich bis zu jener Zeit zurück verfolgen.

     

    Bedeutung der Fahnen

    Die Fahnen wurden aus diesem Grund zum Heiligtum jeder Einheit, die an besonderer Stelle aufbewahrt und kirchlich geweiht wurde. Desweiteren wurden an Ihr Ehrenbezeugungen dargebracht. Es wurden nur ausgesuchte Personen als Fahnenträger eingesetzt. Die Fahnenträger, auch Fähnriche genannt waren meist Junker im Offiziersrang. Diese Aufgabe gab man dann Später an verdiente Unteroffiziere und Anwärter weiter.

    Die Pflicht der Soldaten war stehts die Verteidigung der eigenen Fahne. Der Verlust der eigenen Fahne war eine Schande, wobei die Eroberung der feindlichen Fahne eine Ruhmestat darstellte. Mit einen silbernen Ring an der Fahnenstange wurden die Namen der Soldaten und Offiziere angebracht, die mit der Fahne in der Hand gefallen waren. Die schönsten Siegestrophäen, waren die eroberten Fahnen und Standarten, die selbst nach kriegsschluss nicht mehr herrausgegeben wurden.

    Prozessionsfahnen


    Eine große traditionelle Rolle spielen Fahnen bei kirchlichen Prozessionen. Fahnen und Banner werden von Vereinen und kirchlichen Gruppierungen an der Prozession mitgeführt. Üblicherweise wird der Straßenrand mit Prozessionsfähnchen in den Farben Gelb-Weiß, Blau-Weiß und Rot-Weiß geschmückt wie z.B. an Fronleichnam, Bischofsbesuchen, Jubiläen oder etwa bei der Erstkommunion.

     

     
    Bayern Fahnen und Wappen

    Bayern:

    Die Grundlagen für das Wappen wurden im Gesetz vom 5.Juni 1950 agegeben und für die Bayernfahne in der Verfassung vom 2. Dezember 1946. Die Streifen und Bayern mit Rautenfahne gelten gleichberechtigt als bayerische Staatsfahne. Die Rautenfahne mit der Volkskrone gilt als kleines Staatswappen. Das kleine Staatswappen bildet das Herzschild für das große Wappen. Das große Wappen ist bekannt seit 1204 und stammt von den Grafen von Bogen und die Farben Blau und Weiß seit 1330. Der im Staatswappen enhaltene Löwe steht für die pfälzischen Gebiete und ist seit 1195 bekannt. Der Rechen steht für Franken bekannt seit 1350, der Panther für Ober und Niederbayern bezeugt seit 1163. Das bayerische Schwaben wird im vierten Feld symbolisiert und das Zeichen der Volkssouveränität ist die Krone im Wappen.

     

    Wir zeigen Ihnen eine Auflistung der Bayern Fahnen und Wappen

     

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    Die Fahne des Großherzogtums Baden

    "Badener sind vor allem dann Badener, wenn sie nördlich des Mains für Schwaben gehalten werden". Das besagt ein bezeichnendes Zitat von Amadeus Siebenpunkt, dem Verfasser von "Deutschland, deine Badener". Diese wenigen Worte widerspiegeln treffend die Lebenseinstellung und Identität des Badeners. Reibungspunkte und unterschiedliche Interpretation von geschichtlichen Ereignissen bestimmen auch heute noch das Miteinander von Schwaben und Badenern. Viele Badener blicken mit Stolz auf diese goldene Epoche des Fortschritts und der politischen Souveränität. Stolz gehisst findet man sie sogar am Ferienhaus auf Mallorca oder vor der Ferienwohnung in Westerland auf Sylt.

    Die Flagge des Großherzogtums versinnbildlicht bis heute diesen historischen bedeutsamen Abschnitt süddeutscher Geschichte und die Flagge wird gern noch gehisst bei besonderen Anlässen. Wer auf keinen besonderen Anlass warten möchte, findet die Farben der badischen Großherzöge heute auf zahlreichen Gebrauchsgegenständen. Es gibt unter anderem badische Stulpen, Regenschirme, Gürtel und Hosenträger. Die rotgelbe Flagge mit ihren eindrucksvollen Greifen bleibt sicher weiter Bestandteil des badischen Selbstbewusstseins. Die Landesflagge des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg in den Farben Schwarzgold hat nichts gemein mit der Flagge des ehemaligen Großherzogtums Baden. Die historische Flagge unterscheidet sich in Farbgestaltung und Details ganz erheblich von der zeitgenössischen Dienstflagge. In plakativem Gelb und Rot leuchtet die beeindruckende Flagge der Badener. Was sie so beeindruckend macht, ist die Ausdrucksstärke und Körpersprache der beiden darauf abgebildeten Wappentiere.

    Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. März 2011 um 15:58 Uhr
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    Die Königreich Württemberg Fahne „Furchtlos und Treu“ – Das Königreich Württemberg und seine Flagge

    Im Südwesten des heutigen Bundesgebietes bestand, hervorgegangen aus dem Herzogtum Württemberg und nach der Novemberrevolution in den Freien Volksstaat Württemberg übergegangen, von 1806 bis 1918 das Königreich Württemberg.

    Die traditionellen Landesfarben vom Königreich Württemberg, Schwarz und Rot, wurden durch ein Dekret vom zweiten König Württembergs, Friedrich Wilhelm Carl, der als König Wilhelm I. von Gottes Gnaden den Thron vom Königreich Württemberg führte, vom 26. Dezember 1816 als offizielle Flagge vom Königreich Württemberg festgeschrieben. Sie ersetzten die erst sieben Jahre zuvor eingeführte schwarz-rot-goldene Flagge. Die Farbe Gold entstammte den Landesfarben des Nachbarlandes Baden (Rot-Gold). Die schwarz-rote Fahne Württembergs wurde hernach auch vom Freien Volksstaat und dem in der Zeit des Nationalsozialismus geschaffenen Teilgebiet Württemberg-Hohenzollern geführt. Württemberg-Hohenzollern gründete sich ebenso unter dem schwarz-roten Banner nach Ende des Zweiten Weltkrieges neu und ging am 25. April 1952 in den dann neu geschaffenen Gliedstaat der jungen Bundesrepublik Deutschland Baden-Württemberg auf.

    Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Mai 2011 um 10:52 Uhr
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